Unternehmenskommunikation der Konzerne zur Versorgung wegen Corona – Rossmann-TOP, REWE totaler FLOP

Unternehmenskommunikation der Konzerne zur Versorgung wegen Corona - Rossmann-TOP, REWE totaler FLOP

Unternehmenskommunikation der Konzerne zur Versorgung wegen Corona – Rossmann-TOP, REWE totaler FLOP

Unternehmenskommunikation der Konzerne zur Versorgung wegen Corona - Rossmann-TOP, REWE totaler FLOP

Bekanntlich hapert es seit dem Corona-Virus bei der Vorsorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und eben Klopapier.

Wir haben Rossmann und REWE angeschrieben. Rossmann hat prompt und ausführlich geantwortet, und REWE? Nichts!

Sehr geehrter Herr Schlickeiser,

vielen Dank für Ihre Nachricht sowie Ihr kritisches Feedback.

Wir beobachten eine erhöhte Nachfrage von bestimmten Produkten und stehen hierzu im engen Austausch mit unseren Lieferanten. Des Weiteren arbeiten wir mit Hochdruck daran, die Warenverfügbarkeit wiederherzustellen und haben Prozesse entwickelt, die den betrieblichen Ablauf in unseren Filialen, Verteilzentren und der ROSSMANN-Zentrale in Burgwedel unter besonderen Umständen sicherstellen.

Die aktuelle Situation nehmen wir sehr ernst. Dabei sind wir im engen Austausch mit den relevanten Behörden. Um die Menschen in Deutschland in dieser Ausnahmesituation weiterhin mit Produkten zu versorgen, arbeiten wir mit großem Einsatz daran, die Warenversorgung in der gewohnten Qualität und Auswahl flächendeckend aufrechtzuerhalten. Zusätzlilch haben wir pro Kunde die Abgabemenge für Toilettenpapier ab sofort auf max 2 Stück pro Artikel beschränkt. Pro Kunde ist die Abgabemenge für Händedesinfektionsmittel ab sofort auf max 3 Stück pro Artikel begrenzt. Etwaigen Reservierungswünschen können wir zudem grundsätzlich leider nicht entsprechen.

Je nach Situation des Warenbestandes ist das Personal einer Filiale nach Rücksprache mit dem zuständigen Bezirksleiter berechtigt die Abgabemengen weiter reduzieren, damit möglichst viele Kunden in den Genuss der derzeit in der Filiale verfügbaren Produkte kommen. Dies gilt für das komplette Sortiment.

ROSSMANN spielt zusammen mit anderen Handelsunternehmen eine wichtige Rolle im öffentlichen Leben. In der aktuellen Situation ist es wichtig zusammenzuhalten, uns gegenseitig zu unterstützen und diese außergewöhnlichen Wochen gemeinsam zu meistern – das WIR zählt.

Mit freundlichen Grüßen

Heidi Zufall
Kundenservice
Besuchen Sie gerne unseren Service & Hilfe Bereich. Dort finden Sie Antworten auf viele Fragen.

Telefon: (+49) 0800/76776266 Mo.-Fr. 09.00 – 18.00 Uhr

2 Kommentare zu "Unternehmenskommunikation der Konzerne zur Versorgung wegen Corona – Rossmann-TOP, REWE totaler FLOP"

  1. Apropos, die Klopapierneurosen mancher Beschränkter. In südlichen Ländern ist es durchaus üblich sich den Arsch nach dem Stuhlgang gründlich zu säubern. Und zwar mit Seife und Wasser.
    Wie wär’s diese Sitte zu übernehmen. Zum Nutzen der Umwelt und zur Beruhigung.
    Alles Liebe, Dr. Tim Trillion WIEN

  2. Angesichts neuer Situationen, sind auch neuartige Überlegungen nicht a priori falsch oder gar abzulehnen. Der Gedanke, daß durch einen längeren Stillstand des Wirtschaftsflusses der Niedergang und der Totalcrash der Welt sehr wahrscheinlich wird, ist beängstigend. Die Auflage durch die Minimierung der Sozialkontakte besonders ältere Menschen zu schützen klingt erst mal sehr fein und freundlich. Ob das aber klug ist, in der Gesamtschau, verträgt eine Diskussion darüber. Viele Vorerkrankungen sind oft auf den sorglosen Umgang mit der eigenen Gesundheit zurückzuführen. Ich 78, war seit 1998 kein einziges Mal mehr krank. Ich habe mir viel Wissen angeeignet und halte mich auch daran.
    Ich kann jedem Gutwilligen innerhalb einer Stunde genau darlegen was zu tun wäre um nie wieder krank sein zu müssen, denn gesund zu sein ist der natürliche Zustand unseres Körpers. Diesem Prinzip unterliegt unser Leben solange man keine all zu groben Fehler macht. Ich bin überzeugt davon, daß viele Ältere welche auf ein erfülltes Leben zurückblicken können gar nicht auf Kosten der Zukunft der Jüngeren geschützt werden wollen. Die Subtraktion dieser Menschen wäre eine günstige Entlastung für sowohl die Überbevölkerung als auch die Staatskassen. Ich selbst nehme mich von diesem Schicksal nicht aus. / Herzliche Grüße, Dr. Tim Trilllion ( MENSA – WIEN )

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