Philips – ein Weltkonzern sourst seine Mitarbeiter aus – nur um Kosten zu sparen

Philips - ein Weltkonzern sourst seine Mitarbeiter aus - nur um Kosten zu sparen

Philips – ein Weltkonzern sourst seine Mitarbeiter aus – nur um Kosten zu sparen

Philips - ein Weltkonzern sourst seine Mitarbeiter aus - nur um Kosten zu sparen

Vodafone hat im Kabelnetz bekanntermassen bei der Analogabschaltung in Bad Münder am Deister die Belegung der Sender geändert.

Der Betreiber dieser Seite musste dann auch zu vielen Kunden um die Programmierung vorzunehmen. Eine dieser Kunden wohnt in der Bahnhofstrasse. Und dort stand ein Fernseher von Philips, der schon etwas älter war, jedoch das neue digitale Fernsehen ohne Weiteres empfangen konnte. Bei der automatischen Kanalsuche viel dann auf, dass verschiedene Sender fehlten, der Apparat aber offenbar keinen manuellen Suchlauf hatte um die fehlenden Frequenzen einzugeben.

Herr Schlickeiser rief nun bei der Firma Philips an. Die Zentrale leitete ihn nun weiter, und ab dann wurde auf einmal die Telefonverbindung sehr schlecht. Nach dem Telefonmenü gelangte Herr Sch. dann an einen Mitarbeiter, der nur sehr schlecht Deutsch sprach. Was war das denn nun?

Herr Sch. rief nochmal bei dem Konzern an und fragte nach, wie es denn sein kann, dass die angeblichen Fachleute so gut wie kein Deutsch verstehen. Die Antwort : outsourcing! Die Fernsehsparte wurde an eine externe Firma gegeben, wo offenbar nur „ausländische Fachkräfte“ sind. Und denen dann eine komplizierte technische Frage stellen, oder gar eine fachmännische Antwort zu erhalten – unmöglich!

So kann man sich den Ruf auch ruinieren, indem man Kosten mit solchen „Massnahmen“ spart!

Hinweis : dieser Bericht wird noch Korrekturgelesen!


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