Die Armut der Senioren – ein Augenzeugenbericht Hameln – Bad Münder

Die Altersarmut steigt und steigt-Senioren hungern und schämen sich mit Gang zur Tafel

Die Armut der Senioren – ein Augenzeugenbericht Hameln – Bad Münder

Die Altersarmut steigt und steigt-Senioren hungern und schämen sich mit Gang zur Tafel

Isabelle W., Mitte 50, aus Hameln, arbeitet als Betreuungskraft für Senioren und Menschen, die den Alltag nicht mehr alleine meistern können. So gut wie jeden Tag ist sie unterwegs zu ihren Kunden, geht mit ihnen einkaufen, hilft im Haushalt.

Wir stehen mit Frau W. in Kontakt. Sie erzählte uns, was da draussen so los ist. Sie sieht das Elend der Senioren selbst mit an, sieht, wie die alten Leuten teils Mitte des Monats kein Geld mehr haben um sich etwas zu essen zu kaufen. Sie geht dann mit denen zur Tafel, auch hier in Bad Münder.

Bei der Tafel stehen die Menschen in Schlangen an, um Nahrung für den täglichen Bedarf zu bekommen. Un diesen Menschen geht es wirklich schlecht. Sie können zum grössten Teil nicht mehr am Leben teilnehmen, müssen überlegen, ob sie sich die nächste Busfahrt noch leisten können – so knapp ist das Geld.

Da könnte man echt losheulen, so Frau W. . Das ganze Elend, von der Politik gemacht. Und es wird immer schlimmer. Die Anzahl der Menschen, die zur Tafel müssen, nimmt stetig zu. Und – die Politik schaut zu – ohne etwas zu machen…

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