Berliner Bezirksamt berechnet Tafel-Lebensmittel als Einkommen

Berliner Bezirksamt berechnet Tafel-Lebensmittel als Einkommen

Berliner Bezirksamt berechnet Tafel-Lebensmittel als Einkommen

Das Berliner Bezirksamt Lichtenberg scheint nun völlig durchgeknallt zu sein! Man rechnet Tafel-Lebensmittel aus Einkommen an! Mehr

Die Tafel sind die Feuerwehr der gescheiterten Politik, und man leistet Grossartiges.

Hier der Bericht mit Stellungnahme der Berliner Tafel

Berliner Bezirksamt berechnet Tafel-Lebensmittel als Einkommen

Stellungnahme Wohngeld Tafel

 

Ausserdem das hier :

Sehr geehrter Herr Schlickeiser,

leider haben Sie mir nicht mitgeteilt was Ihr Kenntnisstand ist. Sie haben auch keine konkrete Frage formuliert, das erschwert die Kommunikation.

Trotzdem hier ein Update.

Ich kann Ihnen mitteilen, dass das Bezirksamt in seiner heutigen Sitzung beschlossen hat den Fall in die Rechtsprüfung zu geben. Auch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, in diesem Fall auskunftsfähig da es sich um Wohngeldfragen handelt, wurde darum gebeten seine Einschätzung mitzuteilen. Bezirksbürgermeister Michael Grunst und die Bezirksstadträtin Katrin Framke bemühen sich zeitnah um einen gemeinsamen Termin mit der Berliner Tafel um solche Fälle für die Zukunft umgehend zu identifizieren und zu klären. Für weitere Details ist das Ergebnis der Rechtsprüfung abzuwarten. Mit einem Ergebnis kann in den nächsten Tagen gerechnet werden.

Und Nein, der Fall stammt aus der Vergangenheit. Dem Studenten wird gar nichts angerechnet, er hat kein Wohngeld mehr beantragt. Lesen Sie gerne die Zeitung, dort erfahren Sie mehr.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Prokop BOWTROMIUK

Bezirksamt Lichtenberg von Berlin

Pressereferent des Bezirksbürgermeisters

Möllendorffstraße 6

10360 Berlin

Telefon 030 90296-3307

Mobil 0151 161 733 59

www.lichtenberg.berlin.de

prokop.bowtromiuk@lichtenberg.berlin.de

 

Weitere Stellungnahme vom 17.05.2019

Sehr geehrter Herr Schlickeiser,

  1. Mit der Tafel heißt, dass die Tafel anwesend sein wird.

 

  1. Die hat insofern was damit zu tun, dass sie diejenigen sind, mit denen wir das Gespräch suchen um solche Fälle in Zukunft anders lösen zu können.

 

  1. Ob die Sache sonnenklar ist oder „wir“ es wieder mit einem Paragraphendschungel zu tun haben, diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten. Das hängt vollkommen von Ihrer subjektiven Entscheidung ab. Tatsache ist, dass eine Gesellschaft und Ihre Gesetze nun eben nicht immer einfach sein können, weil sie eine komplexe Realität zu regulieren versuchen.

 

  1. Fakt ist nicht, dass „wir“ dem jungen Mann das Geld abgezogen haben. Der Antragstellende hat durch die Anrechnung der Lebensmittelspenden erst Anspruch auf Wohngeld. Nur dadurch konnte ihm Wohngeld überhaupt zugesprochen werden. Mir scheint, dass Sie die Stellungnahme nicht ganz verstanden haben. Sie scheinen Leistungen wir Hartz 4 oder ALG1 mit Wohngeld zu vermischen. Das eine dient dem Unterhalt der Lebenserhaltungskosten, das andere sind reine Leistungen zur Sicherung der Miete, aber nur, wenn die Antragstellenden 80% ihres Lebensunterhaltes selbst finanzieren können.

 

Ich freue mich weiter Fragen beantworten zu dürfen und stehe Ihnen hierzu zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

 

Prokop BOWTROMIUK

Bezirksamt Lichtenberg von Berlin

Pressereferent des Bezirksbürgermeisters

Möllendorffstraße 6

10360 Berlin

Telefon 030 90296-3307

Mobil 0151 161 733 59

2 Kommentare zu "Berliner Bezirksamt berechnet Tafel-Lebensmittel als Einkommen"

  1. Leider ist dem Bezirksamt kein fehler vorzuwerfen ob das Verhalten Menscheverachtend / Menschenfeindlich steht auf einen anderen Blattwer das SGB weis/ kennt der hat soviel Info um sagen zu müssen das Spenden als Guthaben berechnet werden.Es ist auch völlig un wischtig ob Geld oder Sachspenden. Fragwürdig wieso der Student die Lebensmittel als Spenden eingestuft worden ist?

  2. Man muß unbedingt noch mehr Migranten zu den Tafeln lassen. Nur so sind diese Exemplare die ohnehin jeglichen Aufwand bezahlt bekommen, weiterhin in der Lage einen Großteil der Alimentierung in jene Länder zu schicken
    aus denen sie ausgereist sind. Nicht nur die deutschen Alten sollen schauen wo sie bleiben. Rüstig genug um das lustige Flaschensammelspiel zu spielen sind ja die meisten. Mütter mit Kinder sind bekanntlich faul.

    Ich werde noch wahnsinnig Dr. Tim Trillion

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