Bad Münder – Merkels Gäste gehen Shoppen auf Staatskosten – mit rotem Bezugschein Wünsche erfüllen

Bad Münder - Merkels Gäste gehen Shoppen auf Staatskosten - mit rotem Bezugschein Wünsche erfüllen

Bad Münder – Merkels Gäste gehen Shoppen auf Staatskosten – mit rotem Bezugschein Wünsche erfüllen

Bad Münder - Merkels Gäste gehen Shoppen auf Staatskosten - mit rotem Bezugschein Wünsche erfüllen

Der Betreiber dieser Seite war heute mit Familie in einem Laden von Bad Münder einkaufen. Dort bot sich ihm dann dieses Bild. Mehrere rumänische Frauen waren an der Kasse und hatten so komische rote Zettel in der Hand, die sie der Verkäuferin gaben. Geschätzt wohl um die 20, ein grosses Bündel.

Die Kassiererin musste erstmal sortieren und unterscheiden zwischen Junge und Mädchen. Herr Schlickeiser ging dann in die hintere Ecke des Ladens und schoss dieses Foto. Unauffälliger ging es nicht.

Die roten Zettel waren bedruckt. Offenbar handelte es sich um Gutscheine, wie auch immer. Die Frage hier war aber : was genau? Fragen wollte er nicht, das wäre zu sehr aufgefallen. Also ging er danach zur Stadt und fragte nach. Dort wusst man nicht so recht, es handele sich wahrscheinlich um Warengutscheine, die man kaufen konnte. Er solle doch mal zum einem Kaufhaus gehen, die wissen bescheid. Das tat er dann auch.

Bad Münder - Merkels Gäste gehen Shoppen auf Staatskosten - mit rotem Bezugschein Wünsche erfüllen

 

Die Dame im Kaufhaus wusste dann auch sofort bescheid. Diese roten Zettel werden von der Stadt rausgegeben und sind Bezugscheine im Wert zu je 20 Euro!

Diese werde an Bedürfige rausgegeben, man kann damit Kleidung „einkaufen“.

So, das wäre jetzt ja alles nicht so tragisch. Es gibt in Bad Münder genug arme Kinder, die haben es bitter nötig.

ABER : es handelt sich hierbei nicht um Bad Münderaner Kinder, sondern um Merkels Gäste!

Diese Leute, die da an der Kasse waren um die Scheine gegen Kleidung einzutrauschen, waren Rumänen. Diese kennt der Betreiber dieser Seite. Ein Teil der Grossfamilie wohnt nämlich direkt bei ihm nebenan, und der ander Teil bei einem seiner Freunde in der Innenstadt. Die Mieten werden vom Amt übernommen!

Und was die Bedürftigkeit angeht – wer mit solch dicken Schlitten unterwegs ist, ist NICHT bedürftig! Man nennt sie „Wirtschaftsmigranten“!


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